Ein Hund für die Praxis - und eine Bitte an Sie ....

Liebe Klienten und Klientinnen,

in meiner Praxis begleitet mich gelegentlich meine noch sehr junge Malteser-Hündin „Uma“. Sie ist gerade mal fünf Monate alt, also fast noch ein Baby, und damit mitten in der Erziehungsphase. Sie ist ein kleiner, freundlicher Hund, der oft gerne stürmisch Kontakt aufnimmt. Ich übe gerade mit ihr, erst mal ruhig zu bleiben, wenn „Besuch“ kommt.

Damit sie das leichter lernt, bitte ich Sie, wenn Sie in die Praxis kommen, dem Hund auf die entspannte Art und Weise zu begegnen, wie es der „Hundeflüsterer“ Cesar Millan empfiehlt:

Nicht anfassen - Nicht ansprechen - Nicht ansehen

Es gibt viele gute Gründe für diese - auf den ersten Blick sicher ungewohnten - Empfehlungen. Ein Grund ist: ein junger Hund beruhigt sich dann fast sofort, weil er durch Ihr ruhiges Verhalten die Information bekommt, dass es in der Begegnung mit Menschen nicht für ihn nichts Aufregendes zu erwarten und zu tun gibt - und wenn es nichts zu tun gibt, kann man sich entspannen…